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>>Theater in Staßfurt<<
Theatergeschichte
  >> 1864
Die früheste Quelle zu regelmäßigen Theateraufführungen in Staßfurt wurde am 31.12.1864 im „Staßfurter Wochenblatt“ veröffentlicht. Eine reisende Gesellschaft unter der Direktion von Ferdinand von Osten kündigte für Anfang des Jahres 1865 Gastspiele in Staßfurt an. Die erste Vorstellung brachte das Schauspiel mit Musik „Die Frau Wirtin“ am 6. Januar 1865 zur Darbietung. Zeugnisse der gastierenden Theater in Staßfurt wie Handzettel oder Werbeplakate sind erst ab 1921 in spärlicher Anzahl in Archiven vorhanden.

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>> 1865
Ein mit der Theaterarbeit eng verbundenes Saalgebäude entstand in diesem Jahr. Herr Kremmling errichtete in der Güstener Straße zu seiner Restauration einen Saal, der für Theater - und Konzertveranstaltungen gut geeignet war. Später hieß dieses Objekt „Zum Salzgrafen“ und diente bis 1969 dem Salzlandtheater als Kulissen - und Möbelfundus. Leider fiel dieser Saal 1970 einem Feuer zum Opfer.

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1865
>> 1868
Bemerkenswert für die Staßfurter Theatergeschichte die Veröffentlichung der Gesellschaft des Direktors Peinert 2 Dramen von Friedrich von Schiller in kurzen Abständen dem Staßfurter Publikum vorzustellen. So kamen im Tivoli-Theater in Leopoldshall bei Staßfurt am 2. August „Die Räuber“ und am 9. August „Wilhelm Tell“ zur Aufführung. Theaterlokal war der „Ascanische Hof“ des Herrn Krieger. Die Theatergesellschaft waren Mitglieder des
Bernburger Tivoli-Theaters.

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>> 1869
Am 7. August stellte dann die reisende Gesellschaft des Direktors Ullrich im Theatersaal des Gastwirts Schulz ( Wilhelmshöhe ) in der Fürstenstraße das Ritterschauspiel von Heinrich von Kleist „Das Käthchen von Heilbronn“ dem Staßfurter Publikum vor.

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>> 1872
Der Gastwirt E. Moritz besaß in der Bahnhofstr. 10 seine Gaststätte. Hier etablierte er für die Wintersaison ein Théâtre variété. Er engagierte die Schauspielergesellschaft unter der Leitung des Schauspiel – Direktors Schrauth. Der Name des Herrn Schrauth war in Staßfurt nicht ganz unbekannt. Im „Staßfurter Wochenblatt“ fand Erwähnung, dass man in Staßfurt bereits vor einigen Jahren in Herrn Schrauth einen vielseitig gebildeten, tüchtigen Schauspieler schätzen gelernt hatte. Zur Eröffnung wurde am 5. Oktober die musikalische Posse „Gebrüder Bock“ aufgeführt. Zum Jahresende war dieser Versuch gescheitert. Ein neuer Theatersaal war gebaut worden unmittelbar beim Hotel zum Goldenen Löwen. Dieser Saal bestimmte unter unterschiedlichen Besitzern bis zur Jahrhundertwende vorrangig das Theaterleben in Staßfurt.

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1872
>> 1873
Einen weiteren Versuch ein ständiges Theater in Staßfurt einzurichten, unternahm ein Staßfurter Kaufmann und Buchhändler. Das Theater sollte „Viktoria – Theater“ heißen und sich im Saal von Herrn Burkert in der Fürstenstraße 16 etablieren. Ein Ensemble von 18 Personen sollte einen anspruchsvollen Spielplan den Staßfurtern vermitteln. Als Orchester war die Stadtkapelle unter Leitung seines Dirigenten H. Schulz unter Vertrag genommen worden. Die Veranstaltungen begannen am 1. April mit verschiedenen Konzerten der Stadtkapelle. Am 13. April folgte dann die erste Vorstellung. In der Zeitung waren eine ganze Reihe zustimmender Berichte zur Theaterarbeit erschienen. Doch bereits am 19.Mai erklärte Herr Bosse, der Theaterunternehmer, dieses Vorhaben einstellen zu müssen. Die Mehrzahl der Mitglieder des Ensembles versuchten noch einige Zeit als Genossenschaft im Theaterlokal Aufführungen darzubieten. Aber ein besonderer Erfolg stellte sich nicht ein. Das Vorhaben war gescheitert.

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1873
>> 1879
In Staßfurt gastiert die Rheinische Operngesellschaft und bringt erstmalig eine vollständige Operndarbietung hier zur Aufführung. Von Albert Lortzing wird die komische Oper „Zar und Zimmermann“ dargeboten. Allerdings mit der Einschränkung, dass die Gesellschaft ohne Orchester nur mit Klavierbegleitung das Werk zur Aufführung brachte.

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1879
>> 1885
Mit der Eröffnung von Bach’s Saal verfügte Staßfurt über ein relativ günstiges Angebot von Räumlichkeiten für künstlerische Veranstaltungen verschiedenster Art. Weitere Säle für Theater – und Konzertveranstaltungen waren der Theatersaal im Hotel zum goldenen Löwen und Kremmlings Theaterlocal. Überall gleich die ungenügende Größe und technische Ausstattung der Bühnen. Ein Stadttheaterbau war in der Öffentlichkeit nicht in der Diskussion.

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>> 1889
In größeren Abständen kam es auch zu Gastspielen von Künstlern der Theater Magdeburg, Halle und Dessau.

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1889
>> 1917
Trotz der schweren Kriegsnöte gab es am 11. März 1917 ein solch honoriges Gastspiel in Staßfurt.

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1917
>> 1920
Am 23. Mai 1920 begann die Theaterarbeit von Direktor Max Kaiser in Staßfurt. Seine Wirkungsstätte vorher war in Stettin. Max Kaiser war ein profilierter Schauspieler und Spielleiter und bemühte sich sehr um ein gutes Niveau seiner künstlerischen Arbeit. Leider beeinträchtigten die ungünstigen wirtschaftlichen Nöte sein Bemühen und so kam mit Abschluss der Winterspielzeit 1923/24 das Aus für das „Vereinigte Stadttheater Staßfurt – Leopoldshall“.

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1920
>> 1926
Ein sehr solides Theaterunternehmen, 1924 mit Unterstützung des preußischen Staates gegründet, führte von 1926 bis 1928 auch zu einer ordentlichen Theaterarbeit in Staßfurt. Träger waren die Stadt und die Besucherorganisation der Volksbühne. Die Aufführungen kamen vom Mitteldeutschen Landestheater in Halle. Die Direktion hatte Hermann Lange. Die Bühne bezeichnete sich selbst als Stadttheater der theaterlosen Städte.

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1926
>> 1942
Zuerst ab Oktober 1936 gastierte regelmäßig die Deutsche Landesbühne Berlin in Staßfurt. Später ab Spielzeit 1938/39 dann die Landesbühne Magdeburg-Anhalt, Sitz in Bernburg. Die Berliner Landesbühne verfügte über 15 – 20 Schauspieler und Schauspielerinnen, ein Orchester von 30 Musikern. Die Vorstellungen fanden im Saal der Stadtschänke statt, immer häufiger auch als Stadttheater bezeichnet. Das Programmheft „Der Diamant“ gehörte zur Aufführung am 4. Januar 1942 in Staßfurt.

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1942
>> 1945
Das Operettentheater Staßfurt begann aus bescheidenen Anfängen mit seiner Arbeit. Als 2. Premiere im musikalischen Bereich, es wurden auch regelmäßig Lustspielinszenierungen dargeboten, kam die Operette „Die lustige Witwe“ von Franz Lehar auf die Bühne des Theatersaals der Stadtschänke. Obwohl in vielen Bereichen unvollkommen, wurde der Erfolg beim Publikum erreicht durch große Spielfreude und Enthusiasmus des Ensembles. Ein Durchbruch war erzielt und 9 weitere Vorstellungen folgten.

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1945
>> 1946
Durch Gewerkschaftsbeschluß wurde am 15. Dezember 1945 Rolf Raber die Führung des hiesigen Operettentheaters entzogen. Es wurde eine Spielgemeinschaft gebildet, um den bisherigen Mitgliedern die weitere Arbeit zu ermöglichen. Künstlerischer Leiter wurde Alexander Wilhelm Meth. Der Name „Operettentheater“ wurde anfänglich beibehalten. Aus dieser Zeit stammt die Inszenierung „Der Raub der Sabinerinnen“.

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1946
>> 1946
Am 5. Februar 1946 erlebte Staßfurt ein außergewöhnliches künstlerisches Ereignis. Die Solotänzerin der Staatsoper Berlin Ilse Meudtner gab auf der Bühne der Stadtschänke einen Kammertanzabend.

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1946
>> 1946
Das „Neue Theater Staßfurt“ unter der Direktion von Alexander Wilhelm Meth stellte eine Fortsetzung der Bemühungen der Spielgemeinschaft „Operettentheater“ dar. Allerdings mit klareren Vorstellungen und einer größeren künstlerischen Produktivität. Insgesamt 6 Anrechtsringe hatten sich herausgebildet und mussten mit interessanten, abwechslungsreichen Angeboten immer neu für das Theater begeistert werden. Diese Entwicklung erfuhr eine Veränderung mit der Abberufung von A.W. Meth und der Bildung eines Stadttheaters als GmbH. Ab 16. Dezember 1946 wurde Max Adalbert Schleyer der erste Intendant des Stadttheaters Staßfurt.

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1946
>> 1950
Max Adalbert Schleyer verlässt auf eigenem Wunsch das Stadttheater Staßfurt. Seine Verdienste um das Fortbestehen des Theaters in Staßfurt fanden allseitig ihre Würdigung
und eine breite Anerkennung beim Publikum. In der Nachfolge kam aus Meiningen Heinz Isterheil nach Staßfurt. Für ein Jahr lenkte er die Geschicke des Theaters in Staßfurt. Darüber wurde berichtet „Mit Beginn der Spielzeit 1950/51 trat dann ein ….Intendantenwechsel ein, der eine völlige Neuorganisierung des gesamten Ensembles mit sich brachte. Intendant Heinz Isterheil hatte dabei eine glückliche Hand, denn sehr bald zeigte sich eine immer steigende Gesamtleistung. Das Theater erlebte einen Aufschwung, der bisher einmalig war. Das Konzertleben blühte auf, Operngastspiele wurden gegeben, die Operetten erfreuten sich eines regen Zuspruches und die Schauspielaufführungen wurden über die Landesgrenzen hinaus bekannt, so dass es unserem kleinen Ensemble – dem kleinsten in Sachsen-Anhalt – vergönnt war, nicht nur in der Landeshauptstadt Halle, sondern auch in Berlin am Deutschen Theater mit seiner Tartüffe-Aufführung zu gastieren. „Tartüffe“ erlebte 34 Aufführungen vor 13 296 Besucher. Das Ensemble spielte in Staßfurt und in 54 Abstecherorten. Außerdem spielte das Schauspielensemble gastweise in Berlin, Halle und Bernburg.

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1950
>> 1951
Ursprünglich war die Fusionierung der Theater Köthen, Bernburg und Staßfurt geplant. Das Stadttheater Köthen schied auf eigenem Wunsch aus dieser Konzeption aus. So wurden mit Beginn der Spielzeit 1951/52 die beiden Stadttheater Bernburg und Staßfurt vereinigt. Intendant des „Salzlandtheaters“ wurde Hans-Albert Pederzani, in Staßfurt übernahm als stellvertretender Intendant Walter Gembs die Verantwortung. In beiden Städten blieben weiterhin ein Schauspiel- und ein Operettenensemble stationiert. Das Spielgebiet umfasste all die Orte, die bisher von den beiden Ensembles betreut wurden.

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1951
>> 1952
Die Theaterstruktur des Salzlandtheaters wurde verändert. In Bernburg wird ein Musiktheaterensemble geschaffen für Aufführungen der Oper und der Operette, in Staßfurt wird das Schauspiel konzentriert und damit kommt die Intendanz nach Staßfurt.

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>> 1953
Mit der Inszenierung des „Schatten“ von Jewgenij Schwarz verabschiedete sich Intendant H.A. Pederzani nach zehnjähriger erfolgreicher Theaterarbeit, davon 3 Jahre in Bernburg/Staßfurt, von der Bühne, um Aufgaben der Filmregie bei der DEFA zu übernehmen. Die Nachfolge übernahm Hansjörg Schneider.

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>> 1954
Die Bezirke Halle und Magdeburg wurden gebildet. Das Staßfurter Theater beendete die Fusionierung mit Bernburg. In Staßfurt blieb ein Schauspieltheater unter der bis zur Gegenwart gewählten Bezeichnung „Salzlandtheater Staßfurt“ unter der Intendanz von Hansjörg Schneider. Ab 1.Januar 1954 erhielt Bernburg ein selbständiges Musiktheater unter der ehrenvollen Bezeichnung „Carl Maria von Weber Theater Bernburg“. Intendant in Bernburg wird Kurt Erdenberger.

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>> 1955
In Nachfolge von Hansjörg Schneider wird Heinz Zimmermann Intendant des
Salzlandtheaters. Intendant war er vorher in Senftenberg, Köthen und am „Theater der Jungen Garde“ in Halle. Sein Vertrag in Staßfurt ging über drei Jahre. Allerdings im zweiten Jahr seiner Intendanz kehrte er gemeinsam mit dem Verwaltungsdirektor von einer Dienstreise nach Westdeutschland nicht zurück. Die kommissarische Leitung musste Eleonore Beck übernehmen.

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>> 1956
Am 7. Oktober 1956 kam es zu einem besonderen Ereignis im Theaterleben im Kreis Staßfurt. Das Salzlandtheater eröffnete ein Zimmertheater. Zu diesem Zeitpunkt gab es lediglich noch in der Volksbühne Berlin mit dem „Theater im dritten Stock“ eine vergleichbare kleine Bühne in der DDR.

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>> 1957
Der bisherige Chefdramaturg der Städtischen Bühnen Magdeburg Karl-Albert Ebel wird mit Wirkung vom 1. August 1957 der neue Intendant des Salzlandtheaters.

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1957
>> 1969
Auf Vorschlag der Arbeitsgruppe „Theater“ beschließt der Rat des Bezirkes Magdeburg die Umprofilierung des Salzlandtheaters Staßfurt als Kinder- und Jugendtheater mit Sitz in Magdeburg zum 1. August 1969. In Staßfurt wird zu diesem Termin in Rechtsträgerschaft des Rates der Stadt das „Kulturzentrum der Stadt Staßfurt“ gebildet. Es umfasst die Gebäude Salzlandtheater und das bisherige Kreiskulturhaus( Weltspiegel ).In Magdeburg übernimmt K.Urban die Intendanz des Jugendtheaters, in Staßfurt wird H. Jürgens als Leiter eingesetzt.
Die erste Veranstaltung der neuen Einrichtung bringt für Staßfurt einen besonderen Höhepunkt. Am 15. September 1969 kommt Gisela May nach Staßfurt und bietet einem begeisterten Publikum ihren Brecht – Abend „Aus vier Jahrzehnten“.

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>> 1979
Die Struktur der kulturell-künstlerischen Arbeit in Staßfurt wird verändert. Es entsteht der Neubau des Kreiskulturhauses und damit ändert sich zum 1. Januar 1979 die Bindung des Salzlandtheaters. Das Haus gehört als Stätte besonders für Theater- und Konzertveranstaltungen zum Kreiskulturhaus Staßfurt und wird damit wieder in Rechtsträgerschaft des Rates des Kreises genommen. Der Neubau des Kreiskulturhauses wird am 28. September 1979 eröffnet.

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>> 1986
Zum 1. Januar 1986 erfolgt die Rückbildung der Theatereinrichtung zu einer bevorzugten Spielstätte für Theater und Musikpflege. Rechtsträger wird der Rat der Stadt Staßfurt. Es wird eine großzügige Rekonstruktion vorgenommen, die im besonderen Maße denkmalpflegerische Gesichtspunkte berücksichtigt. Am 5. Juni 1986 erfolgte dann vor Vertretern der Öffentlichkeit und verdienstvollen Bauarbeitern die offizielle Wiedereröffnung nach der Rekonstruktion des Theaters. Staßfurt hatte wieder sein Theater.

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1986
>> 1990
Bereits vor der Wende konzipiert im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen Lehrte und Staßfurt fand die feierliche Eröffnung dieser Ausstellung über Leben und Werk dieses hochrangigen Theatermannes, Kurt Hirschfeld, am 17. Januar 1990 im Salzlandtheater statt. Kurt Hirschfeld wurde in der Stadt Lehrte geboren. Die Ausstellung wurde in Staßfurt zum fünften Male vorgestellt, nach Lehrte, Zürich, Darmstadt und Hannover.

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1990
>> 1990
Mit Beginn der Spielzeit 1990/91 übernahm Annemarie Stoya die Leitung des Salzlandtheaters. Der bisherige Leiter Horst Jürgens ging nach 21 Dienstjahren im Theater in den Ruhestand.

Ein Beitrag von Horst Jürgens
 
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